Nonnenfürzle
Die humorvolle Geschichte von Nonnenfürzle rankt sich um das Zusammenspiel von kulinarischer Kreativität und einem ordentlichen Schuss Humor, der in den allgäuer Klöstern seinen Ursprung haben soll. Einer Legende nach waren es die Nonnen selbst, die – trotz ihrer streng gelebten Ordensregeln – ein Faible für leckere Kleinigkeiten hatten.
Beim Experimentieren in der Klosterküche passierte es dann eines Tages: Während einer eifrigen Teigprobe entwich einer der Nonnen ein leiser, unabsichtlicher „Fürzel“. Statt diesen kleinen Zwischenfall peinlich zu bereden, lachten alle herzlich darüber.
So entstand der augenzwinkernde Name „Nonnenfürzle“ für die luftigen, frittierten Teigbällchen, die fortan in der Faschingszeit als köstliche Gaumenfreude serviert wurden.
Du brauchst:
500ml Milch
1 Prise Salz
80g Butter
1 EL Backpulver
3-4 Eier
Öl
Vanillezucker
Zimt Gemahlen
Früchtequark "Vanille"